Was bedeu­tet die Stand­zeit bei einer Ver­sie­ge­lung?

Unter Stand­zeit bei einer Ver­sie­ge­lung ver­steht man in der Auto­pfle­ge die Zeit, in der das Pro­dukt sei­ne schüt­zen­den Eigen­schaf­ten auf­weist.

Die Stand­zeit einer Ver­sie­ge­lung hängt sehr stark von ver­schie­de­nen Fak­to­ren ab. Her­stel­ler gehen bei ihren Anga­ben immer vom bes­ten Sze­na­rio und einer sehr gerin­gen Fahr­leis­tung aus. Wir haben schon vie­le Ver­sie­ge­lun­gen aus­pro­biert und konn­ten noch nie die ange­ge­be­ne Stand­zeit errei­chen.

Wenn du kein Gara­gen­fahr­zeug besitzt und täg­lich mit dem Auto zur Arbeit fährst, kannst du mit einer Stand­zeit­ver­kür­zung von bis zu 70% rech­nen.

Es gibt ver­schie­de­ne Haupt­fak­to­ren, von denen die Stand­zeit deut­lich abhängt:

  • Wie ist das Auto unter­ge­stellt (Garage/Carport/Straßenrand)
  • Wur­de der Lack ver­nünf­tig auf die Ver­sie­ge­lung vor­be­rei­tet
  • Tem­pe­ra­tur und Luft­feuch­tig­keit beim Auf­trag der Ver­sie­ge­lung
  • Jah­res­zeit
  • Wie oft wird das Auto bewegt
  • Wie oft wird das Fahr­zeug gewa­schen

Der wich­tigs­te Fak­tor, die Stand­zeit der Ver­sie­ge­lung zu erhö­hen, ist der rich­ti­ge Auf­trag. Ach­te auf eine gründ­li­che Vor­rei­ni­gung dei­nes Fahr­zeugs und die rich­ti­ge Anwen­dung der Ver­sie­ge­lung. Hal­te dich hier­bei am bes­ten an die Vor­ga­ben des Her­stel­lers.