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Mischverhältnis berechnen

Mischverhältnis RechnerEinfach und schnell die richtige Mischung

Hast du auch immer das Problem wenn du deine Pflegeprodukte zusammen mischt, dass du nie genau weißt wie viel Produkt und wie viel Wasser du für eine perfekte Mischung im Verhältnis zu bekommen? Deshalb habe ich einen kleinen Mischverhältnis Rechner gebastelt, inklusive meiner Standardmischungen. Wähle einfach das passende Mischverhältnis und die Flaschengröße aus und du siehst wieviel Reiniger und Wasser du verwenden musst

Mischverhältnis berechnen

Verhältnis
Flaschengröße in ml

Ergebnis

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Mischungs­verhältnis Tabelle unserer Lieblingsprodukte

Meine Mischungsverhältnisse (wird stetig aktualisiert Fett markiert = Lieblingsmischung)

Reinigungsmittel

Produkt
Verschmutzungsgrad
Mischverhältnis
Koch Chemie Greenstar
leicht, mittel, stark
1:30, 1:20, 1:10
Koch Chemie Polstar
leicht, mittel, stark
1:20, 1:10, 1:5
ADBL Yeti
Je nach Schaumsprüher
1:20, 1:10
Sonax Autoshampoo
Alle Verschmutzungen
80ml auf 18 Liter
Gleitmittel für Knete (Autoshampoo)
1:10
Koch Chemie Gentle Snow Foam
Normale Autowäsche
1:20, 1:10
Nanolex Insect Remover Concentrate
mittel, stark
1:5, 1:3
Sonax Multistar
leicht, mittel, start
1:20, 1:10, 1:4

Polieren und Entfetten

Produkt
Einsatzzweck
Mischverhältnis
Isopropanol
Lack entfetten
1:2

Unterschied einer Mischung und einer Verdünnung

Wenn du dich mit der Fahrzeugaufbereitung beschäftigst, wirst du früher oder später über Mischverhältnisse oder Verdünnungen stoßen. Oft werden Reiniger mit einem Mischverhältnis von 1:10, 1:20, 1:50 usw. angegeben.

Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass diese Begriffe unterschiedliche Bedeutungen haben und unterschiedliche Auswirkungen auf das Reinigungsergebnis haben können. Ich erkläre hier einmal die Unterschiede zwischen Verdünnung und Mischung

Mischverhältnis berechnen – Mischung

In der Fahrzeugaufbereitung kommt eine Verdünnung eher selten vor. Meist wird hier nur von Mischungen gesprochen. Ein Beispiel für ein Mischverhältnis ist die Mischung 1:10, bei der für jede Einheit Reinigungskonzentrat, eine weitere Einheit eines anderen Reinigungskonzentrats hinzugefügt wird. Die End Menge in diesem Fall wäre die Summe der Anteile.

Einfach ausgedrückt, wenn du 100ml Reinigungsflüssigkeit hast, musst du auch 10 Teile Wasser hinzufügen um auf ein Mischverhältnis von 1:10 zu kommen. Du hättest also hinterher 1100 ml Reinigungsflüssigkeit. Allerdings ist diese Rechnung nicht sehr praktikabel, du wahrscheinlich genauso wie ich mit 1000ml oder 500ml Flaschen arbeitest.

Bei einem Mischverhältnis von 1:10 auf 1000ml ist es noch einfach die Menge zu berechnen 90ml auf 910ml Wasser. Wenn es aber eine 250ml Flasche ist und du musst das Mischverhältnis berechnen, dann kann das schonmal kompliziert werden. Zumindest für ein „Mathegenie“ wie mich.

Aus diesem Grund habe ich mir einfach einen kleinen Mischverhältnis Rechner gebastelt. So kann ich einfach schnell das richtige Mischverhältnis berechnen.

Verdünnung

Eine Verdünnung bezieht sich darauf, ein Reinigungskonzentrat mit Wasser zu verdünnen, um die Konzentration des Reinigungsmittels zu verringern. Dies kann dazu beitragen, das Reinigungsmittel schonender auf das zu reinigende Material anzuwenden und Kosten zu sparen. Ein Beispiel dafür wäre eine Verdünnung im Verhältnis 1:10, bei der für jede Einheit Reinigungskonzentrat, 10 Einheiten Wasser hinzugefügt werden. Die End Menge in diesem Fall wäre das 10-fache der Ausgangsmenge.

Kleines Beispiel für eine Verdünnung:

Verhältnis 1:10 Inhalt der Flasche 1000 ml

Du musst die Ausgangsmenge vervielfachen mit 10, um die Endmenge zu erhalten. Beispielsweise, wenn die Ausgangsmenge 1 ist, dann müsste die Endmenge 10 sein (1 x 10 = 10). Die Endanteile betragen also 10.

Du musst 100 ml Reinigungsmittelkonzentrat mit 900 ml Wasser verdünnen um 1000 ml Reinigungslösung zu erhalten. Im Verhältnis von 1:10.

Warum solltest Du einen Reiniger Mischen oder verdünnen?

Der Sinn des Mischens oder des Verdünnens ist relativ einfach. Purer Reiniger kann oft sehr aggressiv zu Materialien im Auto sein. Nehmen wir einfach als Beispiel meinen Lieblings-Universalreiniger, den Greenstar von Koch Chemie. Dieser Reiniger ist sehr alkalisch und löst unverdünnt schnell ganze Wachsschichten ab. Aus diesem Grund habe ich hier immer 2 Mischungen. Für stark verschmutzte Fläschchen nehme ich immer ein Mischverhältnis von 1:10 und für leichtere Verschmutzungen 1:20 oder 1:50. Meist komme ich bereits mit einem sehr schwachen Mischverhältnis aus.

Ein weiterer Grund ein Reiniger zu verdünnen ist, dass er länger hält. Doch hier solltest du vorsichtig sein, denn irgendwann verliert jeder Reiniger seine Wirkung, wenn er zu stark verdünnt wird.

Wann solltest Du einen Reiniger nicht Mischen oder Verdünnen

Wie ich schon oft empfohlen habe, ist es sinnvoll sich von oft genutzten Reinigern große Gebinde zu kaufen, um sie sich dann selbst zu mischen. Wenn du aber ein fertiges Reinigungsprodukt kaufst, welches vom Hersteller bereits gebrauchsfertig gemischt worden ist, solltest du dieses nicht noch weiter verdünnen.

Mischverhältnis Rechner – Wie Du die Mischungen richtig mischt

Für das richtige Mischverhältnis habe ich mir einfach mehrere kleinere Messbesser gekauft. Diese sind auch oben verlinkt. Ich rechne mir das Verhältnis dann mit dem Mischverhältnis Rechner aus, fülle den Reiniger in Messbecher und dann in die Sprühflasche und dann wird das ganze mit Wasser oder destilliertem Wasser auf. Fertig ist die perfekte Mischung

Musst du dich genau an das Mischverhältnis halten?

Es ist nicht unbedingt erforderlich, die Dosierung des Reinigers genau auf den Milliliter einzuhalten. Allerdings solltest du dennoch auf eine gewisse Genauigkeit achten, da eine ungenaue Dosierung Auswirkungen auf die Reinigungsleistung haben kann. Eine zu geringe Dosierung kann dazu führen, dass der Reiniger nicht effektiv arbeitet und Flecken oder Schmutzpartikel zurücklässt. Eine zu hohe Dosierung kann hingegen unnötig teuer sein und das Reinigungsergebnis nicht verbessern. Es empfiehlt sich daher, die Dosierungsanweisungen des Reinigers sorgfältig zu lesen und diese so genau wie möglich einzuhalten, um das bestmögliche Reinigungsergebnis zu erzielen.

Verdünnung berechnen

Um die Verdünnung einer Lösung zu berechnen, benötigst du zwei wichtige Informationen: die Ausgangskonzentration der Lösung und das gewünschte Verdünnungsverhältnis. Das Verdünnungsverhältnis wird oft als Bruch dargestellt, zum Beispiel 1:10, 1:100 oder 1:1000. Das bedeutet, dass ein Teil der Ausgangslösung mit einer bestimmten Anzahl von Teilen des Lösungsmittels verdünnt wird.

Die Durchführung einer Verdünnung ist ein grundlegender Vorgang in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie Chemie, Biologie oder Medizin. Wenn du beispielsweise eine hochkonzentrierte Lösung hast und sie für Experimente oder Tests weniger konzentriert benötigst, ist die Verdünnung die richtige Methode, um die gewünschte Konzentration zu erhalten.

Nehmen wir ein konkretes Beispiel, um den Prozess der Verdünnungsberechnung besser zu verstehen: Angenommen, du hast eine Salzlösung mit einer Ausgangskonzentration von 2 mol/l (mol pro Liter) und möchtest eine 1:10 Verdünnung herstellen. Das bedeutet, dass ein Teil der Ausgangslösung mit neun Teilen des Lösungsmittels gemischt wird. Insgesamt erhältst du also zehn Teile der verdünnten Lösung.

Um die Konzentration der verdünnten Lösung zu berechnen, dividierst du die Ausgangskonzentration durch das Verdünnungsverhältnis. In unserem Beispiel teilst du die 2 mol/l durch 10 (den Kehrwert von 1:10) und erhältst eine Konzentration von 0,2 mol/l für die verdünnte Lösung.

Ein weiteres Beispiel: Wenn du eine 1:100 Verdünnung durchführst, teilst du die Ausgangskonzentration von 2 mol/l durch 100 und erhältst eine Konzentration von 0,02 mol/l für die verdünnte Lösung.

Das Gute an der Verdünnung ist, dass du mit verschiedenen Verdünnungsverhältnissen arbeiten kannst, um die Konzentration der Lösung genau an deine Bedürfnisse anzupassen. Dies ermöglicht es dir, eine breite Palette von Konzentrationen zu erhalten, die für deine Experimente oder Anwendungen geeignet sind.

Es ist wichtig, sorgfältig zu arbeiten, um genau die gewünschte Konzentration zu erhalten, da Fehler bei der Verdünnung die Ergebnisse deiner Experimente oder Analysen beeinflussen könnten. Daher ist es ratsam, die benötigte Menge an Ausgangslösung und Lösungsmittel genau abzumessen und gründlich zu mischen, um eine gleichmäßige Verteilung zu gewährleisten.

Verdünnung berechnen ist also gar nicht so kompliziert, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. Es ist eine äußerst nützliche Technik, um Lösungen mit genau definierten Konzentrationen herzustellen, und sie findet in vielen wissenschaftlichen Anwendungen Verwendung.

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