Was ist ein Schicht­di­cken­mess­ge­rät?

Eines der wich­ti­gen Pro­duk­te beim Polie­ren ist das Schicht­di­cken­mess­ge­rät* oder auch Lack­schich­ten­mes­ser genannt. Es gibt dir Auf­schluss dar­über, wie­viel Klar­lack noch auf dem Lack vor­han­den ist. Gerä­te im unte­ren Preis­seg­ment kön­nen auf allen lackier­ten metal­li­schen Ober­flä­chen eine Mes­sung der Gesamt­schich­ten­di­cke vor­neh­men.

Wich­tig ist, dass so ein Mess­ge­rät immer nur die Gesamt­di­cke des Lackes mes­sen kann. Du musst dir also Gedan­ken machen, wie dick die Klar­lack Schicht des Lackes noch ist. Jeder Her­stel­ler lackiert sei­ne Fahr­zeu­ge mit ande­ren Schicht­di­cken. Als gro­be Berech­nungs­rund­la­ge kannst du unse­re Gra­fik zur Hand neh­men. Pro­ble­ma­tisch wird es aller­dings auf nicht metal­li­schen Ober­flä­chen. Hier kann ein Lack­mes­ser nicht die Lack­schicht berech­nen und zeigt einen Feh­ler an. Wir hand­ha­ben es immer so, dass wir die Lack­schich­ten­di­cke da im Umkreis mes­sen, wo es mög­lich ist. Dies gibt uns einen Anhalts­punkt, wie dick die Schicht am lackier­ten Plas­tik­teil ist.

Es gibt zwar Gerä­te, die auch auf Plas­tik­tei­len die Lack­di­cke berech­nen kön­nen, aber sie sind sehr unhand­lich und nicht für den hei­mi­schen Gebrauch gedacht. Zudem kos­ten sie ein klei­nes Ver­mö­gen.